Entwicklung eines wirkungsorientierten Evaluationskonzepts
für die Kultur- und kulturelle Bildungsarbeit des Goethe-Instituts
Das Projekt zur Entwicklung eines wirkungsorientierten Evaluationskonzepts zielt darauf ab, die Ergebnisse und die Wirkungen der Kultur- und kulturellen Bildungsarbeit des Goethe-Instituts besser nachweisbar und damit sichtbarer und besser kommunizierbar zu machen.

Auf Basis eines ersten Konzeptentwurfs  fanden zwischen Herbst 2013 und Frühjahr 2014 vier Pilotevaluationen statt. Diese Erfahrungen wurden im Mai 2014 auf einer Fachtagung zusammen mit dem weiter gereiften Konzeptentwurf präsentiert und diskutiert.

EDUCULT war mit zwei der vier Pilotevaluationen beauftragt: der Evaluation der Kulturmanagement-Fortbildung in Nordafrika und Nahost und der Evaluation der deutsch-brasilianischen Theaterkoproduktion 13 Kisten.

Ziel des Evaluationskonzepts ist es, ein grundlegendes Verständnis darüber zu entwickeln, wie die Kulturarbeit des Goethe-Instituts wirkt, auf welchen Referenzgrößen sie basiert und wie sie sich anhand plausibler bzw. wissenschaftlich nachvollziehbarer Argumentationsketten auf gesellschaftlicher Ebene begründen lässt.

EDUCULT wurde im Anschluss an die Fachtagung damit beauftragt, den Konzeptentwurf in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber auszuformulieren. Dazu wurden Grundlagen für die methodische, theoretische und analytische Vorgehensweise erarbeitet und ein grafisches Wirkungsmodell erstellt.