Politik im Freien Theater


„Politik im Freien Theater“ ist ein Theaterfestival der Bundeszentrale für politische Bildung, das alle drei Jahre in Kooperation mit lokalen Bühnen und der Freien Szene stattfindet und jeweils ein Schwerpunktthema (so zuletzt Reich, Macht und Grenzen) in künstlerischen und diskursiven Formaten verhandelt. Ziel der Evaluationen und Befragungen war es, Struktur, Erfahrungen und Wahrnehmungen des Publikums sichtbar zu machen und die Weiterentwicklung des Festivals zu unterstützen. Primäre Zielgruppen waren Festivalbesucher*innen sowie die Veranstalter*innen und beteiligte Partner*innen, die mit den Ergebnissen strategisch weiterarbeiten.
Über mehrere Festivalausgaben hinweg entwickelten und verfeinerten wir ein Befragungs- und Evaluationsdesign, das Papier- und digitale Fragebögen mit ergänzenden qualitativen Elementen verbindet. Pro Ausgabe haben wir – je nach Bedarf – unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt, etwa:
Die Auswertungen lieferten Einblicke in Zusammensetzung und Motivation des Publikums, die Wahrnehmung des Festivalprofils und die Bewertung einzelner Programmbestandteile. Mit unseren Empfehlungen und Handlungsoptionen unterstützten wir die Bundeszentrale für politische Bildung und die Festivalpartner*innen dabei, „Politik im Freien Theater“ so weiterzuentwickeln, dass politische Bildung über das Festivalprogramm noch zugänglicher und wirksamer gestaltet werden kann.
Laufzeit: Juli 2018 – März 2019 (10. Ausgabe); September 2022 – Februar 2023 (11. Ausgabe); Oktober 2025 – Mai 2026 (12. Ausgabe)
Auftraggeber: Bundeszentrale für politische Bildung
Kontakt: aron.weigl(at)educult.at


(Denkfabrik) Schalom Aleikum
Nach oben scrollen