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Unternehmen: junge Kunst

 

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Kunst, die zu Ihrem Unternehmen passt

  •  beeindruckt und erzeugt Atmosphäre
  •  ermöglicht neue Kommunikationsplattformen und fördert Austausch
  •  schafft Verbindungen und schlägt Brücken
  •  steigert die Attraktivität des Unternehmens
  •  positioniert und ermöglicht die Abgrenzung zu Wettbewerbern
  •  transportiert und kommuniziert (unternehmerische) Ideen

 

Zeitgenössische Kunst – von Malerei, Zeichnung und Druckgrafik über Skulptur, Objektkunst und Installation bis hin zu medienübergreifender Kunst, Videokunst und Trickfilm – wir vermitteln junge KünstlerInnen der Universität für angewandte Kunst und entwickeln für Sie ein maßgeschneidertes Konzept!

Mehrwert für Ihr Unternehmen

Neben dem gesellschaftlichen Mehrwert profitiert Ihr Betrieb zusätzlich von folgenden Vorteilen:

  • Corporate Cultural Responsibility – Die Botschaften Ihres Unternehmens werden aktiv mit Kunst und Kultur kombiniert
  • Öffentlichkeitsarbeit – Über unsere verschiedenen Kommunikationskanäle sorgen wir für öffentliche Sichtbarkeit Ihres kulturellen Engagements
  • Unternehmenskultur – Die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur unterstützt die Kommunikation unter den MitarbeiterInnen in anregender, zwangloser Atmosphäre und fördert die Zufriedenheit am Arbeitsplatz

Paket 1 – Junge Kunst in Ihrem Unternehmen

Zeitgenössische Kunst in Ihren Räumlichkeiten schafft ein innovatives Ambiente und fördert die Unternehmenskommunikation nach innen und nach außen.

Nach einer gemeinsamen Besichtigung Ihres Unternehmens präsentieren wir Ihnen Werke ausgewählter KünstlerInnen, die Sie über definierte Zeiträume anmieten können. Zudem besteht die Möglichkeit, eine Vernissage für Sie auszurichten. Unter Anwesenheit der KünstlerInnen wird die Ausstellung eröffnet, zu der Sie Ihre MitarbeiterInnen oder GeschäftspartnerInnen einladen. Wir sorgen für einen inspirierenden Abend in gemütlicher Atmosphäre, bei dem ein professionelles Catering sich um das leibliche Wohl Ihrer Gäste kümmert.

Paket 2 – Auftragskunst passend zu Ihrer Unternehmensphilosophie

Kunst, die speziell Ihr Unternehmen repräsentiert, unterstreicht Ihre Philosophie einzigartig und unverwechselbar und transportiert auf attraktive Weise Ihre unternehmerischen Ideen.

Von Wand- und Raumgestaltung mittels Bildern, Skulpturen oder Lichtgestaltung über experimentelle Werbefilme bis hin zu künstlerisch gestalteten Werbegeschenken – es gibt unzählige kreative Möglichkeiten, Ihre Werbebotschaft wirksam in die Öffentlichkeit zu tragen.

Nach einem ersten kostenlosen Gespräch erstellen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot und vermitteln Ihnen interessante KünstlerInnen zur Realisierung Ihrer individuellen Wünsche.

 
Setzen Sie ein Zeichen in Sachen Kunst – wir beraten Sie gerne!
 

Fotos der Auftaktveranstaltung

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Cultural Learning for Families

Kurzbeschreibung

Büchereien, wissenschaftliche Museen oder Kunstmuseen, Theater etc. können potentielle Anbieter solcher Lernprogramme sein. Wir werden uns insbesondere der Frage widmen, welcher besonderen Qualitäten diese Angebote bedürfen: etwa wenn es um die Gestaltung der Lernumgebung geht, der Kommunikation mit der Zielgruppe, der Kooperation mit Partnern aus dem Bildungs- und Sozialbereich oder innovative didaktische Ansätze, die die Partizipation unterschiedlicher Generationen ermöglichen.

Methode

Die Lernpartnerschaft wird im Rahmen von Treffen, die von den Partnern organisiert werden, die Qualität nationaler Praxisbeispiele reflektieren. Diese Beispiele können Einrichtungen wie Büchereien, Museen, Theater o.Ä. sein.

Die Ergebnisse werden in einem Good Practice Katalog veröffentlicht, ergänzt durch eine Liste mit Empfehlungen an Politik und Praxis.

Der Bericht ist hier abrufbar.

Einblicke in unsere Treffen

1. Treffen: 17.-18. Oktober 2011  – Wien, Österreich

Gastgeber: EDUCULT

Beim ersten Treffen in Wien hatten die Lernpartner zunächst Gelegenheit, sich und ihre Einrichtungen vorzustellen. Gemeinsam wurden die Ziele der Lernpartnerschaft klarer definiert und einzelne Aufgaben und Arbeitsschritte besprochen. Im Zentrum standen dann einzelne Praxisbeispiele zu kultureller Bildung für Familien in Wien und Umgebung. Am ersten Arbeitstag erkundeten die Lernpartner dazu einzelne Einrichtungen des MuseumsQuartiers. Der Direktor des Dschungel, die Direktorin des ZOOM Kindermuseums und einer Mitarbeiterin der Wien Xtra Kinderinfo standen den TeilnehmerInnen für Gesprächsrunden zur Verfügung. Am zweiten Tag stand ein Ausflug ins Museum Essl in Klosterneuburg am Programm. Dort schlüpften die TeilnehmerInnen in die Rollen von Eltern und Kindern und konnten dank des Essl-Vermittlungsteams eine Museumserfahrung für Familien live nachempfinden.

Wir bedanken uns bei den beteiligten Einrichtungen für ihre Beiträge zu einem spannenden und informationsreichen Programm!

Die Fotos zu unserem 1. Treffen in Wien gibt es in einem Album auf unserer Facebook-Seite.

2. Treffen: 16.-17.02.2012 – Barcelona, Spanien

Gastgeber: Interarts

Einen vielfältigen Einblick in „cultural learning for families“ gewann das EDUCULT-Team beim 2. Meeting von 16.-17. Februar in Barcelona: Im l‘Ateneu Popular de Nou Barris erzählte uns ein Vater dreier Kinder von der  gemeinsamen Nachbarschaftsarbeit in der Zirkusschule. Die Biblioteca Bon Pastor in einem Randbezirk der Stadt berichtete von ihrer Zusammenarbeit mit einem Gesundheitszentrum: Leseförderungsworkshops für Eltern auf Rezept könnte man das Ergebnis nennen. Und im l’Auditori sahen und hörten wir das Ergebnis des Outreach-Projektes „Et toca a tu“ („Du bist dran“) des OBC. An dieser Stelle ein Dankeschön an Interarts für das tolle Programm und den anderen Partnern für den offenen und produktiven Austausch!

Fotos zu unserem Barcelona-Aufenthalt gibt’s in einem Album auf unserer Facebook-Seite zu sehen.

3. Treffen: 11.-12.06.2012 – Ljubljana, Slowenien

Gastgeber: ŠKUC

Einen interessanten Einblick in die nationalen Strategien für kulturelle Bildung gab uns Nataša Bucik vom Ministerium für Unterricht, Wissenschaft, Kultur und Sport.

Im Museum für zeitgenössische Kunst (MSUM) wurde uns nicht nur die Vermittlungsarbeit präsentiert. In den tollen Räumlichkeiten hatten wir auch Gelegenheit, einen internen Workshop zur Erarbeitung von Qualitätskriterien durchzuführen.

Auch das Mladinsko Theater haben wir besucht. Es organisiert jedes Jahr das Festival der kulturellen Bildung „Bobri“ (=“Biber“), in dessen Rahmen zwei Wochen lang zahlreiche Performances aus den Bereichen Theater, Tanz und Film stattfinden. 2012 wurden insgesamt 16.000 Tickets vergeben – und zwar kostenlos!

Ein Highlight war das Stadkino kinodvor: Es bietet nicht nur ein umfangreiches Vermittlungsprogramm an (vom mobilen Kino über Jugendclubs bis zum Eltern-Baby-Frühstück). Was uns besonders beeindruckt hat, ist die sorgfältige und sensible Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Bedürfnissen der verschiedenen Zielgruppen. Bitte nachmachen!

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an ŠKUC für die Organisation und die tolle Betreuung vor Ort.

Fotos aus Ljubljana finden Sie in einem Album auf unserer Facebook-Seite sowie auf flickr.com.

4. Treffen: 29.-30.10.2012 – München, Deutschland

Gastgeber: BKJ

Einmal quer durch die Stadt hat uns das vierte Grundtvig-Treffen in München geführt: Vom Spielhaus am Westkreuz, in dem wir nicht nur viel über die Angebote für Familien erfahren, sondern auch selbst Knetmasse hergestellt haben, bis zum Quax, Zentrum für Freizeit und kulturelle Bildung, im Osten der Stadt, führte uns die zweitägige Reise.

Besonders interessant war auch, mehr über Kooperationen und Netzwerke in München zur Förderung kultureller Bildungsangebote für Familien zu erfahren. Evelyn Knecht vom Spiellandschaft Stadt e.V. hat uns hier wertvolle Einblicke gewährt.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die BKJ und v.a. an Christa Knappik für die Organisation und die tolle Betreuung vor Ort. Wir freuen uns schon darauf, alle Partner beim finalen Meeting im Februar in Wien begrüßen zu dürfen.

Fotos aus München finden Sie auf unserer Facebook-Seite sowie auf flickr.com.

5. Treffen: 28.02.-01.03. 2013 – Wien, Österreich

Gastgeber: EDUCULT

Beim 5. Treffen der Lernpartner, das zugleich das Abschlusstreffen war, gab es vor allem viel inhaltlichen Diskussionsbedarf. Daher widmeten wir einen Großteil des Treffens Fragen wie: Wie definieren wir „cultural learning”? Welche Konzepte von „Familie” sind grundlegend? Welche qualitativen Voraussetzungen brauchen Einrichtungen, die ihr Vermittlungsangebot in Richtung Familien entwickeln wollen?

Dennoch gab es auch Zeit für zwei Besuche: die Brunnenpassage zeigte sich uns als Einrichtung, die auf niederschwellige Weise unterschiedliche Generationen (aber nicht unbedingt Familien) erreicht. Bei ((superar)) hatten wir Gelegenheit, mit der Geschäftsführung und einigen ChorleiterInnen aus Wien, Graz und Bosnien-Herzegowina über ihre Arbeit an Schulen zu sprechen, für die die Unterstützung durch die Eltern sehr wichtig ist.

Wir bedanken uns schon jetzt bei unseren Partnern für die inhaltlich sehr fruchtbare Lernpartnerschaft! Der Bericht mit Beschreibungen von Praxisbeispielen sowie konkreten Empfehlungen zur Entwicklung von Vermittlungsangeboten für Familien wird voraussichtlich Ende Mai hier vorgestellt.

Hier gibt es ein paar Eindrücke von unserem Treffen in Wien: flickr und Facebook

 

Tagung der deutschsprachigen Kulturpolitikforscher*innen

Kurzbeschreibung

Den Schwerpunkt des ersten Tages bildete das Thema „Ressourcen kultureller Bildung“ zu dem EDUCULT internationale Projektpartner und weitere Interessierte zu einem Arbeitstreffen rund um die „European Arts Education Fact Finding Mission“ geladen hat. Am Vormittag des zweiten Tages waren ForscherInnen und PraktikerInnen eingeladen, sich in einer offenen Diskussionsrunde zum Stand der Kulturpolitikforschung in Bezug auf kulturelle Bildung auszutauschen und ihre aktuellen Projekte vorzustellen. Eingeleitet wurde dieser Teil der Veranstaltung durch das Impulsreferat von Oliver Scheytt/Ruhr.2010. EDUCULT bedankt sich bei der Stiftung Mercator für die tatkräftige Unterstützung und gute Organisation. Zudem lud die Stiftung 20 der Tagungs-TeilnehmerInnen zum Symposium Arts for Education! ein.