Konfrontation und Kooperation statt Repräsentation – eine neue Agenda für Kulturpolitik

Vordere Zollamtstraße © die Angewandte

AKTUELL

Die Veranstaltung widmet sich den Fragen, welche Konfliktlinien innerhalb und rund um den Kulturbetrieb nach einem Jahr Pandemie existieren, wer davon betroffen ist, wie diese kulturpolitisch produktiv gemacht werden können und welche Perspektiven künftig stärker in Entscheidungen einbezogen werden sollten. Diskutiert wird anhand der Problemstellungen "Öffentlichkeit, Gerechtigkeit, Einschlüsse und Ausschlüsse sowie Über/Leben".